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G E S C H I C H T E N
Shopping-Marathon # 2

Das erste Großereignis an diesem frühen Morgen, war unser erstes Frühstück in der Lobby unseres Motels.

Ohne das reichhaltige Buffet weiter kommentieren zu wollen (Vorsicht, Ironie liegt in der Luft!), standen wir nun da. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes!

Weil der gigangtisch wirkende Frühstückssaal dem Ansturm der gewaltigen Menschenmassen nicht gewachsen war ( ca. 13 Personen), mussten wir nämlich mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.

Pete entschied sich für die typisch amerikiasche Variante und verguckte sich in einen Donut. Das Frühstück plätscherte so vor sich hin, als Pat bemerkte, dass mit Pete irgendetwas nicht in Ordnung sein konnte.

Was war geschehen?
Erschrocken aber gefasst eilte Pat seinem Freund zu Hilfe. Wir klären den Vorfall nun auf:

Der Donut, den Pete aß, war nicht etwa vergiftet. Nein! Schlimmer noch...

Das amerikanische Feingebäck war ringsherum umhüllt, von einem Hauch (ca. 0,7 cm) Zuckerguss.

Bei diesem viertklassigen Kringel, beim dem der Teig nur die 7. Geige spielte, geriet Pete's Insulinproduktion ins stottern und begab sich geradewegs in den roten Bereich.

Dies äußerte sich mit Schwindelgefühl und Hippeligkeit...

...was uns aber nicht davon abhielt, unseren heutigen Tagesplan ohne Rücksicht auf Verluste durchzuziehen. 

Auf unserem Streifzug durch den Großstadtjungle, überkam uns das Gefühl, verfolgt zu werden....(mehr zu diesem Thema finden sie unter : www.keine-macht-den-drogen.de)

Unter anderem wurden wir heute vor dem Rockefeller Center, der Grand Central Station, dem Chrysler Building, dem Empire State Buildiung und im Honululu Taccos ( Snack Bar) gesichtet.

Nachdem der Pflichtteil erfüllt war, hatten wir erneut das Gefühl, verfolgt zu werden...Als wir den maskierten Stalker schließlich als Fahrradständer entlarven konnten, atmeten wir beruhigt auf.

Als der Kirchturm 13 Uhr schlug, war es bereits eine Stunde nach Zwölf.

Um unsere kiloschweren Geldbörsen zu erleichtern, sahen wir keinen anderen Ausweg als Shopping!

Nachdem wir die 5.-klassigen Verkäufter der Boutiquen zu Milionären machten zogen wir mit vollen Taschen, wieder am maskierten Fahradständer vorbei, in Richtung Heimat.

Alles in Allem ein eher gemütlicher Tag.

Morgen gehts früh raus, darum gehn wir heute früh rein...und zwar ins Bett!

Schlaft gut!

God bless you!

Pat & Pete 

 

 

 

 

30.12.07 02:51
 


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