Stadt bei Nacht - Free Template by www.temblo.com
G E S C H I C H T E N
Sightseeing die Erste

Gemäß des Planes, welchen wir am Vorabend erstellt hatten, zogen wir guter Dinge los, um Die Freiheitsstatue, die Brooklyn Bridge, die Wall Street sowie die Trinity Church zu besichtigen.

Am Time Square angekommen, stand nun unsere Jungfernfahrt mit der New Yorker Subway (U-Bahn) auf dem Programm. Schnell die passende Linie gewählt und ab in den Wagon. Nach relaxten 10 Minuten auf den gemütlichen Hartplastiksitzen stellten wir mit Entsetzen fest, dass der zweitklasse U-Bahn-Fahrer in die falsche Richtung fuhr. Nun war es also an uns, seinen Fehler auszumerzen.

Was tun in dieser Situation?

Wie alle großen Abenteurer behielten wir die Ruhe....und stiegen, als alle Stricke zu reißen schienen, aus. (Welch genialer Einfall!)

Schienenwechsel, und weiter!

Nach weiteren 25 Minuten ( dieses Mal in richtiger Richtung) sahen wir Licht am Ende des dunklen Subway-Tunnels und stiegen aus.

Aufgrund der langen Wartezeit ( 3 Stunden) an der Fähre zur Statue of Liberty, beschlossen wir kurzer Hand, diesen Punkt unseres Planes auf morgen zu verschieben.

Nervlich am Ende, von Zweitklassigen U-Bahn-Fahrern sowie kilometerweitreichende Warteschlangen mit Hotdog-Verkäufern, welche sich als Marktschreier verstanden, war es nun an der Zeit, im heimischen Starbucks einzukehren.

Gekonnt die gewünschte Kaffeesorte und Größe gewählt, war es nun der undeutlichen Aussprache des Verkäufers zu verdanken, dass sich Pat "unwissend" in dem Kaffeebecher irrte und so mit einer für ihn bis dato noch nie dagewesenen Kaffeekreation konfrontiert wurde. (Pat:" Was will ich denn mit dieser Brühe!?"

Weiter gings zur Brooklyn Bridge. Nachdem auch von dieser Sehenswürdigkeit einige Schnappschüsse getätigt waren, folgten wir dem Ruf der Börse.

An der Wall Street angelangt, sah man schon von Weitem wie sich die Menschenscharen vor der "New York Stock Exchange" versammelten.

Nun noch schnell ein Bild der Trinity Church, welche noch vor einigen Jahren eins der größten Gebäude in New York war, geschossen, machten wir uns nun auf den Weg, Plangton anzupflanzen.

In Wirklichkeit jedoch, jōko nihongo kinsei nihongo gendai hyōjungo...ähm, hoppla teckla, führte uns der Weg nach China Town.

In der Tat, fand man sich, aufgrund der chinischen Bauweise und den Straßenständen entlang der Promenade, im alten China wieder.

Auf dem Nachhauseweg entdeckten wir einen abgelegenen Trend-Shop, der von einem bulligen Security-Mann bewacht wurde, und so für uns uneinnehmbar schien.

Natürlich ließen wir uns auch diesmal nicht die Butter vom Brote nehmen, und gingen schnurstracks auf ihn zu. Als er jedoch nicht von der Türschwelle wich, hielten wir inne und warteten gespannt auf seine Reaktion.

Als Grund, uns den Einlass zu verwehren, gab er die von der Polizei bewachte Barikade um die 20 Meter enfernte Ecke an. Als er uns fragte, "Do you see the baricade at the corner?", konterten wir mit einem selbstbewussten.."NO!"

Diese Prozedur wiederholte sich aufs Neue, bis wir uns geschlagen gaben, und das Feld räumten.

Bis jetzt bleibt es uns jedoch ein Rätsel, was es mit dieser "20 Meter entfernten Barikade" ( die man von diesem drittklassigen Secondhand-Schuppen gar nicht sah) auf sich hatte, und was das Ganze mit dem verwehrten Einlass zu tun hatte.

Mit einem Einkauf bei unserer neuen Freundin im nahegelegenen China-Restaurant ( Mit diesem Einkauf konnte so niemand rechnen ), ließen wir den Tag ausklingen und schlüpften in unsere Pyjamas.

Voller Vorfreude auf den morgigen Tag, schlummerten wir in unserem King Size Bett, in North Bergen, New Jersey, in die Nacht.

Stay tuned!

Pat & Pete 

29.12.07 03:08
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
I N H A L T
L I N K S
S U C H E
Google
Gratis bloggen bei
myblog.de

© 2007 by Autor/in. All rights reserved.

© 2007 Free Template by www.temblo.com. Design by Creative Level.net - All rights reserved.