Stadt bei Nacht - Free Template by www.temblo.com
G E S C H I C H T E N
Happy New Year!

Wir wünschen euch allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2008!
Hoffentlich habt ihr bessere Vorsätze wie Wir!
Pete
_____
- das Rauchen aufgeben
- Abnehmen
- "Save the Whales"-Kampagne ins Leben rufen
- Fürs nächste Jahr mehr Vorsätze finden
 
Pat
_____
- politisch aktiver werden
- Meinen kameraden als noch besseres Vorbild dienen (Stöcki...)
- Greenpeace unterstützen
- Noch Mehr Schule schwänzen
Zudem wollen wir uns für den Bau eines Parkhauses für Roma & Sinti stark machen.
Abschließend bleibt uns nur zu sagen:" Rutsche Gut, Bube und Mädels!"
 
Eure treuen Freunde,
 
Best Regards,
God bless you!
Pete & Pat
 
("Bullshit, ich hör ja nichts!" )

31.12.07 23:07


Shopping-Marathon # 2

Das erste Großereignis an diesem frühen Morgen, war unser erstes Frühstück in der Lobby unseres Motels.

Ohne das reichhaltige Buffet weiter kommentieren zu wollen (Vorsicht, Ironie liegt in der Luft!), standen wir nun da. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes!

Weil der gigangtisch wirkende Frühstückssaal dem Ansturm der gewaltigen Menschenmassen nicht gewachsen war ( ca. 13 Personen), mussten wir nämlich mit einem Stehplatz vorlieb nehmen.

Pete entschied sich für die typisch amerikiasche Variante und verguckte sich in einen Donut. Das Frühstück plätscherte so vor sich hin, als Pat bemerkte, dass mit Pete irgendetwas nicht in Ordnung sein konnte.

Was war geschehen?
Erschrocken aber gefasst eilte Pat seinem Freund zu Hilfe. Wir klären den Vorfall nun auf:

Der Donut, den Pete aß, war nicht etwa vergiftet. Nein! Schlimmer noch...

Das amerikanische Feingebäck war ringsherum umhüllt, von einem Hauch (ca. 0,7 cm) Zuckerguss.

Bei diesem viertklassigen Kringel, beim dem der Teig nur die 7. Geige spielte, geriet Pete's Insulinproduktion ins stottern und begab sich geradewegs in den roten Bereich.

Dies äußerte sich mit Schwindelgefühl und Hippeligkeit...

...was uns aber nicht davon abhielt, unseren heutigen Tagesplan ohne Rücksicht auf Verluste durchzuziehen. 

Auf unserem Streifzug durch den Großstadtjungle, überkam uns das Gefühl, verfolgt zu werden....(mehr zu diesem Thema finden sie unter : www.keine-macht-den-drogen.de)

Unter anderem wurden wir heute vor dem Rockefeller Center, der Grand Central Station, dem Chrysler Building, dem Empire State Buildiung und im Honululu Taccos ( Snack Bar) gesichtet.

Nachdem der Pflichtteil erfüllt war, hatten wir erneut das Gefühl, verfolgt zu werden...Als wir den maskierten Stalker schließlich als Fahrradständer entlarven konnten, atmeten wir beruhigt auf.

Als der Kirchturm 13 Uhr schlug, war es bereits eine Stunde nach Zwölf.

Um unsere kiloschweren Geldbörsen zu erleichtern, sahen wir keinen anderen Ausweg als Shopping!

Nachdem wir die 5.-klassigen Verkäufter der Boutiquen zu Milionären machten zogen wir mit vollen Taschen, wieder am maskierten Fahradständer vorbei, in Richtung Heimat.

Alles in Allem ein eher gemütlicher Tag.

Morgen gehts früh raus, darum gehn wir heute früh rein...und zwar ins Bett!

Schlaft gut!

God bless you!

Pat & Pete 

 

 

 

 

30.12.07 02:51


Sightseeing die Erste

Gemäß des Planes, welchen wir am Vorabend erstellt hatten, zogen wir guter Dinge los, um Die Freiheitsstatue, die Brooklyn Bridge, die Wall Street sowie die Trinity Church zu besichtigen.

Am Time Square angekommen, stand nun unsere Jungfernfahrt mit der New Yorker Subway (U-Bahn) auf dem Programm. Schnell die passende Linie gewählt und ab in den Wagon. Nach relaxten 10 Minuten auf den gemütlichen Hartplastiksitzen stellten wir mit Entsetzen fest, dass der zweitklasse U-Bahn-Fahrer in die falsche Richtung fuhr. Nun war es also an uns, seinen Fehler auszumerzen.

Was tun in dieser Situation?

Wie alle großen Abenteurer behielten wir die Ruhe....und stiegen, als alle Stricke zu reißen schienen, aus. (Welch genialer Einfall!)

Schienenwechsel, und weiter!

Nach weiteren 25 Minuten ( dieses Mal in richtiger Richtung) sahen wir Licht am Ende des dunklen Subway-Tunnels und stiegen aus.

Aufgrund der langen Wartezeit ( 3 Stunden) an der Fähre zur Statue of Liberty, beschlossen wir kurzer Hand, diesen Punkt unseres Planes auf morgen zu verschieben.

Nervlich am Ende, von Zweitklassigen U-Bahn-Fahrern sowie kilometerweitreichende Warteschlangen mit Hotdog-Verkäufern, welche sich als Marktschreier verstanden, war es nun an der Zeit, im heimischen Starbucks einzukehren.

Gekonnt die gewünschte Kaffeesorte und Größe gewählt, war es nun der undeutlichen Aussprache des Verkäufers zu verdanken, dass sich Pat "unwissend" in dem Kaffeebecher irrte und so mit einer für ihn bis dato noch nie dagewesenen Kaffeekreation konfrontiert wurde. (Pat:" Was will ich denn mit dieser Brühe!?"

Weiter gings zur Brooklyn Bridge. Nachdem auch von dieser Sehenswürdigkeit einige Schnappschüsse getätigt waren, folgten wir dem Ruf der Börse.

An der Wall Street angelangt, sah man schon von Weitem wie sich die Menschenscharen vor der "New York Stock Exchange" versammelten.

Nun noch schnell ein Bild der Trinity Church, welche noch vor einigen Jahren eins der größten Gebäude in New York war, geschossen, machten wir uns nun auf den Weg, Plangton anzupflanzen.

In Wirklichkeit jedoch, jōko nihongo kinsei nihongo gendai hyōjungo...ähm, hoppla teckla, führte uns der Weg nach China Town.

In der Tat, fand man sich, aufgrund der chinischen Bauweise und den Straßenständen entlang der Promenade, im alten China wieder.

Auf dem Nachhauseweg entdeckten wir einen abgelegenen Trend-Shop, der von einem bulligen Security-Mann bewacht wurde, und so für uns uneinnehmbar schien.

Natürlich ließen wir uns auch diesmal nicht die Butter vom Brote nehmen, und gingen schnurstracks auf ihn zu. Als er jedoch nicht von der Türschwelle wich, hielten wir inne und warteten gespannt auf seine Reaktion.

Als Grund, uns den Einlass zu verwehren, gab er die von der Polizei bewachte Barikade um die 20 Meter enfernte Ecke an. Als er uns fragte, "Do you see the baricade at the corner?", konterten wir mit einem selbstbewussten.."NO!"

Diese Prozedur wiederholte sich aufs Neue, bis wir uns geschlagen gaben, und das Feld räumten.

Bis jetzt bleibt es uns jedoch ein Rätsel, was es mit dieser "20 Meter entfernten Barikade" ( die man von diesem drittklassigen Secondhand-Schuppen gar nicht sah) auf sich hatte, und was das Ganze mit dem verwehrten Einlass zu tun hatte.

Mit einem Einkauf bei unserer neuen Freundin im nahegelegenen China-Restaurant ( Mit diesem Einkauf konnte so niemand rechnen ), ließen wir den Tag ausklingen und schlüpften in unsere Pyjamas.

Voller Vorfreude auf den morgigen Tag, schlummerten wir in unserem King Size Bett, in North Bergen, New Jersey, in die Nacht.

Stay tuned!

Pat & Pete 

29.12.07 03:08


Es war 10 Uhr, als wir an diesem Morgen das Licht der Welt erblickten. Wieder einmal ging es mit unser Linie 51 Richtung Time Square.

Dort angekommen, zog es uns in ein Fast-Food Restaurant dessen Markenzeichen sich als großes,gelbes "M" entpuppte. Nachdem BigMac und andere Leckereien verschlungen waren, war eines klar: Ein Kaffee musste her! Und wo in den Vereinigten Staaten schmeckt dieses koffeinhaltige Getränk besser, als in einem Starbucks?

Richtig, Nirgendwo! Desshalb suchten wir eine der ca. 50 in NYC vorhandenen  Filialen auf.

Gekauft,Getrunken,Gegangen!

Mit 0,5 Liter Kaffee in der Birne und leichtem Schwindelgefühl zog es uns nun in die 0,2 Km westlichen vom Starbucks gelegenen Quicksilver & Billabong Stores!

Nach nur wenigen Minuten hieß es zum ersten Mal: Zugeschlagen! Die ersten Shirts gingen über die Ladentheke und wechselten somit den Besitzer.

Auf dem Wege zum nächsten Geschäft, wurden wir von einem dahergelaufen Passanten angesprochen, ob wir "interessted in StandUP-Comedy" wären! Von Pete's freundlicher Verneinung ("No,Thank you!" wollte der nette Mister offensichtlich nichts wissen und redete weiter unbeirrt auf uns ein ("How old are you,Guys and where are you from?". Ohne ein weiteres Statement von uns bekommen zu haben hörte man es von hinten schreien: "Oh, that's fantastic!"

Nach diesem Erlebniss schlenderten wir mehr oder weniger zielstrebig durch die City. Wieder am Billabong Store angekommen, machten wir erst einmal mit dem überaus freundlichen Staff (für Heubi, Staff=Personal ) Bekanntschaft. 

Bobby, Mitchel und John versuchten uns die neuesten Trends und Fashionhighlights nahe zu bringen. Als ihnen klar wurde, dass sie bei uns auf Granit gestoßen waren, ließen sie von uns ab.

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass wir die drei auf keinen Fall in den Dreck ziehen wollen, denn das Personal in den Stores ist ausnahmslos freundlich und hilfsbereit! (KEINE Ironie!)

Auf dem Rückweg fiel uns ein unaufälliger Laden( er war auf einer Fensterbank einer Pizzeria aufgebaut) auf, an welchem es zahlreiche Tröteleien und viel Schabernack gab.

Wie zu erwarten war, ließen wir uns nicht lumpen und schlugen zu: Zwei Brillen der Neuzeit konnten wir erhaschen. In Wirklichkeit sind es Brillen, welche die Zahl 2008 symbolisieren ( siehe Bilder).

Nach 7 Stunden Laufen und Tüten schleppen, ging auch dieser Tag zur Neige. Erschöpft ließen wir uns in den blauen Sitzen des Busses nieder und ehe wir uns versahen, waren wir auch schon wieder am Ziel angekommen.

Nun noch schnell beim mittlerweile vertrauten China-Restaurant angeklopft, machten wir uns mit nun noch schwerer gewordenen Tüten auf in unser Motel-Zimmer.

Im Moment sitzen wir beisammen in unserem kleinen Kreis, und planen die Route für den morgigen Freitag.

Morgen werden wir euch dann auch Bilder, Fotos und Schnappschüsse einiger Sehenswürdigkeiten präsentieren. An diesem Steinbruch könnt ihr euch dann gerne bedienen!

Mit diesen Worten verabschieden wir uns für heute und hoffen, dass die Welt morgen ein kleines Stückchen besser sein wird!

God bless you!

Pete & Pat 

28.12.07 03:26


Die ersten Eindrücke

Nachdem uns unser heimlich mitgereistes Jetlag am frühen Morgen (6.43Uhr) aus den Federn warf, wurden erstmal die Reste des chinesischen Vorabend-Dinners als Frühstück missbraucht (7.12Uhr).

Gut gestärkt und voller Tatendrang brachen wir von unserem Motel auf in Richtung Manhattan.

Mit einer kurzen, aber unübersehbaren Handbewegung signalisierte Pat dem vorbeifahrenden Busfahrer den Wunsch mitgenommen zu werden.

Im Herzen New Yorks angekommen, irrten wir zielstrebig los. Wir sahen viele Stores, wie z.B. Billabong & Quicksilver, indem man die Produkte für deutsche Verhältnisse nachgeworfen bekommt. So kostet ein Billabong-Shirt schlappe 13.60 €.

Nach 5,8 gelaufenen Kilometern standen wir dort, wo einst die Twin Towers standen.

Als wir auch diese Gegend kurz erforscht hatten, machten wir uns mit unserem rumänischen Taxifahrer "Pete" auf den Weg, zurück zum Time Square. Während der Fahrt, lud uns Mr."Man Versteht nur die Hälfte was er sagt" auf eine gemeinsame Kneipentour am Silvesterabend ein.

 Zurück am Time Square überkam uns die plötzliche Idee, morgen einen Shopping-Marathon einzulegen.

Mit dieser Idee im Gepäck, zogen wir los, um mit dem Bus wieder Richtung Motel zu fahren.

Doch WO und mit WELCHEM Bus sollte uns dies gelingen????

Völlig planlos und mit dem Gedanken spielend, wieder ein überteuertes Taxi nehmen zu müssen, maschierten wir einfach mal drauf los.

Doch natürlich war auch diese Hürde für uns Weltenbummler kein Hinderniss. Als wir den erstbesten Busfahrer nach dem richtigen Bus befragten, stellte sich heraus, das wir einen Vollteffer gelandet hatten! Es war der Bus in Richtung Heimat.

Nachdem wir noch wichtige Lebensmittel  (Pizza,Chips,Fanta) gekauft hatten, liefen wir zurück in unsere Behausung, wo wir dank unserer zimmereigenen Mikrowelle (Geld spielt keine Rolle) einen weiteren (!man denke an das chin. Frühstück!) kulinarischen Höhepunkt erleben durften.

Bilder sind im Moment noch Mangelware, was sich in den nächsten Tagen aber ändern wird.

http://www.flickr.com/photos/pesu/sets/72157603554191187/ 

 Über Kommentare oder Gästebucheinträge freuen uns. Schaut einfach öfters mal vorbei.

So long,

Pete & Pat 

27.12.07 02:45


Anreise

Endlich ist es geschafft!

Nach 11 Stunden reiner Flugzeit und 6238 Km später, liegen wir nun erschöpft in unserem King-Size Bett in North Bergen, New Jersey.

Die seit Monaten strukturiert durchdachte ( ) Reise begann für uns nach ausgiebiger Schlafruhe (16min Schlaf Pete, 0min Schlaf Pat) am Frankfurter Flughafen.

Nüchtern und mit klarem Kopf, wie man das von uns gewohnt ist, checkten wir am Terminal ein. Nach ruhigem Flug in Richtung Detroit, empfingen uns die netten Sicheitsbeamten und erzählten uns etwas von ihrem gefüllten Pferd. Nachdem auch diese Hürde überwunden war, flogen wir weiter nach NY.

Gepäck geschnappt und ab ins Taxi.

 New Yorks Straßenverkehr entpuppte sich schnell als El Dorado für rasante Fahrer ( in Gedanken an Jürgen Bottinger ) .

Unser Driver konnte uns mit nur wenigen Worten (Fuck, Fuckin' Shit, Mister) zielstrebig an unser Super8 Motel bringen, wo wir unser Zimmerschlüssel und alle weiteren Instruktionen abholten.

Bilder gibts ab morgen, sowie weitere Berichte über unsere Erlebnisse im Big Apple.

Stay tuned!

Pete & Pat 

26.12.07 03:05


Wir sind Online!


Genau 53 Tage vor Beginn unseres Trips nach New York, ist unser Reise-Tagebuch online gegangen!

In den kommenden Wochen werden wir noch ordentlich an der Seite basteln, damit wir euch auch aus dem 6238 Km entfernten New York auf dem laufenden halten können.

Wir werden hier ein kleines Tagebuch führen und einige Bilder hochladen.

 

Stay tuned! 

26.12.07 02:49


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